SIE könnte die größte jemals gebaute Privatyacht  werden: die "G-Quest "

SIE könnte die größte jemals gebaute Privatyacht werden: die "G-Quest "

Christian Klumpp

Christian Klumpp

Nicht kleckern, sondern klotzen! 

Dieser Yacht-Entwurf des amerikanischen Designers Steve Kozloff übertrifft bisher alles Dagewesene um ein Vielfaches. Es könnte die größte jemals gebaute Privatyacht werden. Schlappe 1 Milliarde US-Dollar solle das schwimmende Superschiff kosten. Platz bietet die Yacht für mehrere Flugzeuge, 2 Hubschrauber, mehrere Beiboote, eine Klinik sowie ein U-Boot.

 20.000 Pferdstärken sollen die Wellen durchpflügen 

Angetrieben durch 4 Propellergondeln mit gesamt 20.000 Pferdestärken. Die maximale Geschwindigkeit wird mit 20 Knoten angegeben ( 37 km/h). Die Reichweite soll laut Kozloff bei 37.000 Km (20.000 nautische Meilen) liegen. Zum Vergleich: Eine Erdumrundung sind ca. 40.000 km. 

Gigantomanie zu einem guten Zweck ? 

Der kalifornische Yacht-Designer Steve Kozloff zeigt mit seiner „G-Quest“ ein Schiff, welches bei seiner Realisierung auf einen Schlag sämtliche Rekorde der privaten Schifffahrt brechen würde. Der Entwurf sieht vor, dass die Yacht eine Länge von 215 Metern – ganze 35 Meter mehr, als die derzeit längste Yacht der Welt „ Azzam“ vorweisen kann. Das vermeintliche edle Vorhaben soll die geplante Ausstattung der Yacht unterstreichen: 12 Decks sieht der Entwurf vor. 3 Decks dienen zum Wohlbefinden des Eigners und seiner Gäste, die restlichen 9 Decks sollen vollausgestattet der Forschung und Medizin dienen. Geplant ist zudem ein Einbau mehrerer Forschungsstationen und Labore für Experimente mit nachhaltigen Antrieben und Treibstoffen. Ein 20-Betten Krankenhaus ist ebenso Teil der Planung.

 Ganzjähriges autarkes Leben auf dem Wasser 

An Bord sollen ein Solarium, mehrere Pools, ein 300-Quadratmeter Apartment, ein Basketballplatz und eine Beach-Bar für ausreichend Abwechslung sorgen. Um vor Anker den Betrieb umweltschonend aufrecht erhalten zu können, sollen Generatoren für Wellenenergie ausgelegt werden können. Damit wäre die „G-Quest“ nicht vollständig auf den Dauerbetrieb der Motoren angewiesen. Bis jetzt gibt es noch keine Umsetzung des Vorhabens, welches bis zu 1.2 Milliarden US-Dollar kosten würde.

Fotos Copyright by Steve Kozloff

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